Samstag, 8. April 2017

HOME OFFICE auf HÖCHSTEM NIVEAU



Der heutige Tag war sehr entspannt. Wir konnten ein wenig länger schlafen, da wir heute Homeoffice betrieben haben. Somit haben wir auch pünktlich um 9:30 Uhr angefangen an unserer Seite weiter zu arbeiten und haben damit auch erst um 17.30 Uhr aufgehört. Die ganze Zeit sollten wir auch vorsichtshalber in Bereitschaft bleiben, wenn doch mal etwas auftreten sollte. Nach der Arbeit haben wir dann unser Mittag/Abendessen vorbereitet und gegessen. Später saßen wir dann noch mit unseren weiteren Mitbewohnern im Wohnzimmer und haben noch ein wenig geplaudert. Am Abend haben wir uns dann Gedanken für morgen gemacht. Justus und ich werden morgen nach Cambridge fahren und uns das dort mal ein wenig gemütlich machen. Etienne wollte nicht mitfahren. Somit wird man von unserer Fahrt denke ich mal hier drinnen nichts hören, da morgen rein theoretisch Etienne dran ist. Praktisch müssen wir uns noch überlegen, ob wir wirklich die Zeit finden es zu schreiben, wenn wir nach Hause kommen. Somit wäre alles zu unserem recht kurzen, aber gemütlichen Tag gesagt. Rein theoretisch hatte ich auch vorgehabt heute Sport zu betreiben, aber das lieb leider aus. Eigentlich ganz im Gegenteil. Ich lag oder saß heute nur. Aber das wird zum Glück morgen anders.
Viele Grüße von den Londonern.

Freitag, 7. April 2017

EINBLICK IN DIE ERSTE WOCHE



Der vierte Arbeitstag ist um und Jörn und ich kamen, dass erste Mal nicht über 30 Minuten früher an. In unserem Büro angekommen folgten wir unserem Tagesablauf: Faranak und Samuel grüßen, Arbeitsplatz einrichten (Laptops aufbauen, diese mit Strom versorgen, …) 

und unsere Aufgabe fortsetzten. Ich habe dabei heute weiter an HTML & CSS gearbeitet, während Jörn sich mit dem JAVA Script beschäftigt hat. Als es dann hier bei uns 13 Uhr war, gingen wir in unsere Mittagspause und aßen Croissants vom nicht weit entfernten Lidl. Während unserer 1-stündigen Mittagspause arbeiteten unsere beiden Chefs tatkräftig weiter.

Als wir dann mit unserer Mittagspause fertig waren, setzten wir uns wieder an unsere jeweiligen Aufgaben.
 
Kurz vor dem Ende hat uns dann Samuel mitgeteilt, dass wir morgen von zu Hause arbeiten können, jedoch sollten wir immer abrufbereit sein, falls wir eine Aufgabe für ihn erledigen sollen.
Auf unserem Heimweg gingen wir noch beim Lidl einkaufen. Das war es dann auch schon von heute. Mal gucken, was uns alles morgen erwartet.

Mittwoch, 5. April 2017

WEITER GEHT'S IN DER ARBEITSWELT



Heute ist Dienstag und dieser Tag ist auch bald für mich vorbei. Am Samstag habe ich vergessen, den Blog abzusenden, aber heute wird es mir nicht passieren und ich hoffe, dass ich es in Zukunft auch nicht verbock, wie z.B. unser Reisegott gestern. Aber naja. Gestern, am Montag , war unser erster Arbeitstag. Als erstes haben wir die falsche Adresse bekommen und durften dann bis nach Posemuckel fahren. Nach etwa 1 ½ Stunden Verspätung kamen wir dann auch bei der richtigen Adresse an. Die Firma ist mit zwei Hauptpersonen recht klein, zumindest denken wir das noch, da wir die Informationen über die Firma noch nicht erfragt haben. Bei uns ist noch eine Person, sodass wir momentan zu fünft in einem mittelgroßen Raum sitzen. Da wir ja so oder so nur von den PCs an jeweils einem Tisch hängen und uns sonst so gut wie nicht bewegen, ist der Raum groß genug. Man hat noch sehr viel Platz, um sich fortzubewegen, damit jetzt niemand denkt, dass der Raum zu klein sei. Da wir nur ein paar Kenntnisse über Java haben und teilweise auch noch ein bisschen über Html wissen, haben wir erst mal eine Lernseite bekommen, die wir durcharbeiten dürfen, wenn wir es wollen. Nachdem wir dies durchgearbeitet hätten, würden unsere Kenntnisse über das Programmieren und über das Webdesign enorm gesteigert werden. Allerdings wird dies sehr viel Zeit beanspruchen und natürlich waren wir heute auch noch daran gewesen und werden es die nächsten Tage auch noch machen. Zwischendurch bekommen wir Webseiten und Apps, die wir auf dem PC und am Handy testen sollen, ob dort Bugs oder Errors auftauchen und diese müssen wir auch dokumentieren. Gestern ist z.B. bei einer App immer mein Handy abgeschmiert, und bei Justus ging es. Naja, ich hänge ja auch mit meinem Note 3 bei Android 5.0 fest. Gestern Abend waren wir nach der Arbeit noch einkaufen und sonst haben wir nichts mehr am Tag gemacht. Heute war dies aber anders. Wir waren wieder beim Bavarian Beerhouse und haben Fußball geguckt. 
Fußball und ein Bier im Bavarian Beerhouse
Warum wieder? Am Samstag, wo ich vergessen habe den Blogeintrag abzuschicken, waren wir auch dort und haben etwas gegessen und dabei Fußball geguckt. Justus war da wegen Bayern und Etienne und ich natürlich wegen Schalke 04. Nach den zwei miserablen Spielen von beiden Mannschaften heute, sind wir direkt wieder nach Hause gefahren. Und nun sitze ich hier ganz leise, da es schon recht spät ist und schreibe den Blogeintrag. Ich bin mir nicht sicher, ob etwas für die nächsten Tage geplant ist, aber wenn, werdet ihr es lesen können, solange wir es nicht verbocken. Etienne ist bis jetzt der einzige, der sich daran hält, obwohl die Aussage, dass wir jeden Tag ein Blog schreiben nicht von ihm stammt.
Ich wünsche euch hiermit einen schönen Tag bzw. eigentlich gerade eine gute Nacht.

Viele Grüße von den Londonern und mir, dem Jörn.

Montag, 3. April 2017

HEUTE WAR MAL EIN GANZ ENTSPANNTER TAG



Begonnen hat er erst um 10 Uhr, da auch ich mal ausschlafen wollte.
Nach der morgendlichen Badroutine hieß es dann Koffer packen und auf den weiten Weg in mein neues  Zimmer begeben (ca. 2 Meter).
Voller Erschöpfung dort angekommen, richtete ich mich in meinem neuen größeren Zimmer mit Blick aufs Wembley Stadion ein. Meine Gastmutter wollte, dass ich in das neue Zimmer ziehe, da ich viel zu groß für ein Zimmer mit Dachschräge sei. 
Nach der Anstrengung musste ich mich dann mit einem reichhaltigen Frühstück stärken.
Mit neuer Kraft machte ich mich auf den Weg zur Underground Station, da ich mir mal meinen Arbeitsplatz anschauen wollte, an dem ich morgen anfangen werde.
Die Straße sah sehr schön aus und einige teure Geschäfte namhafter Hersteller waren dort vertreten.
Danach hieß es dann noch kurz über die Oxford Street spazieren und ab nach Hause.
Nach dem leckeren Abendessen, welches meine Gastmutter wieder mit extra mit viel Mühe für mich zubereitet hatte, lass ich den Tag nun in Ruhe ausklingen, damit ich morgen ausgeschlafen zur Arbeit erscheinen kann.

Samstag, 1. April 2017

LETZTER TAG IM SPRACHKURS, SHOPPINGVERSUCHE und BEGEGNUNGEN im GRÜNEN



Heute war unser letzter Tag in der Sprachschule und wie jede Woche wird zum Ende hin ein Test geschrieben. Den bestanden wir drei aber mit sehr guter Leistung und somit schlossen wir unseren Sprachunterricht bei Chris mit exzellenter Leistung ab. Nachdem dann unser Unterricht zu Ende war, verabschiedeten wir uns von all unseren Klassenkameraden und bedankten uns bei Chris für all die Tipps und für den tollen Unterricht. Dann wurden uns unsere Zertifikate ausgehändigt, wo wir dann erst mal wieder korrigieren mussten, denn aus Joern wurde Jorn und aus Justus wurde Justin (ich weiß zwar nicht, wie man von Justus auf Justin kommt, naja auch egal, ich wurde ja auch als 44-Jähriger eingeschätzt). Als wir beide dann unsere korrigierten Zertifikate erhalten haben, gingen wir dann mit unserer deutschen Klassenkameradin Susanne in einen Burger-Laden essen.
Nach unserem Mittagessen gingen wir vier zu Covent Garden, wobei es sich um eine Einkaufsstraße bzw. Einkaufzentrum handelt. Dabei schauten wir uns nach möglichen Souvenirs um, doch wurden leider nicht fündig. 

Danach verbrachten wir ein paar Stunden im Cafe, wo wir uns ein wenig über Schule und Studieren unterhalten haben. Nachdem wir dann noch mit Susanne Nummern ausgetauscht haben, verabschiedeten wir uns von ihr und gingen zum St. James´s Park.
Dort gingen wir ein wenig spazieren und sahen uns die große Tierwelt dieses Parks an. Diese bestand zwar zum Großteil nur aus Tauben, doch sahen wir auch ein paar graue Eichhörnchen, die uns auch sehr nahe kamen bis zu einer gewissen Grenze.
The Squirrel
Dann machten wir uns alle auf den Weg nach Hause. Dort angekommen schreibe ich nun diesen Bericht.
Morgen werden wir dann ins Bavarian Beerhouse gehen und die deutsche Konferenz sehen. Das wird bestimmt ganz lustig.
Euer fallender Reisegott
Justus